Ojaaah!
(Alternate Version!!!)

26.02.23

06:30
Uhr
Zur
Daten-
Schutz-
Erklärung


  
 

Prolog
Märchen
Zur Person
Abmahnung
Kündigung
Datenschutz
Kontakt
Epilog
SATIRE
Hilfe?!
Asse
Leg-Ente
Abschied
Kölle
Berlin
Emotionen
Smart
Hilfe?!
These: Arbeitgeber-Denke!? in Häschen-Witz-Manier: Bisse *Psychisch Krank*!-Bisse blöd inne Birne?-Musse Dir alles gefallen lassen?

Tribut-Umzug
The Sniffers in
Deutsch und Englisch
DEMO am 01.06.2021

Bild zur vorbereiteten Demo

Lapidarer Grund für alles

Demokratie!!! ( ***)   Letzte richtige Worte

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Eine Armee von Enten kämpft gegen meinen baldigen
Ex-
Arbeitgeber.

Sense of all?”
Das Märchen
         

                 
            

WICHTIGER RECHTLICHER HINWEIS:
Es handelt sich hier um
“REAL-SATIRE”!!! Garantiert!!
 
The X-Files 
Mission “Viva Colonia” erfüllt!!!
Mission “Hauptstadt Berlin” erfüllt!!!
“Dear Mr. President”

           
Website in “Englisch” !”(***)

Lieber Vorstand
des
FSP Entenhausen e.V. als Mann mit Konzepten, bitte setzen Sie nur noch.auf durchdachte, kreative Konzepte
und sehen ihre Arbeitnehmer nicht mehr von vorneherein als potenzielle Feinde an!!!

Schreiben ans Bundespräsidialamt vom 04.06.2021,
wo ich den Bundespräsidenten um Hilfe bitte:

Betreff: Lohnfindung in sozialen Vereinen, wobei ich als Arbeitnehmer keinem Tarif zugeordnet bin, meine Erfahrung in den letzten zwei Jahren unter einem neuen Vorstand, sprich Geschäftsführer, in diesem Verein

Sehr geehrte Damen und Herren,
versuche meine Angelegenheit möglichst präzise und kurz auf den Punkt zu bringen.
(Sorry, ist mir wahrscheinlich mal wieder nicht gelungen.)

Ich bin seit November 2000 bei dem Verein

FSP – Für Soziale Teilhabe und Psychische Gesundheit e.V.
Entenhausen

Geschäftsstelle
Karlweg 112
77777 Entenhausen

beschäftigt, war da ab 2009 Minijobber mit der verantwortungsvollen Aufgabe mich mit meinem Chef
Hannes Strassner um die PC Systeme und die Server zu kümmern.
Wegen dieser qualifizierten Tätigkeit war ich trotz als zu 60% wegen Psyche schwerbehinderter Mensch
und der Anstellung als Minijobber über den gesetzlichen Mindestlohn eingeordnet.
Hatte zuletzt für die 5 Std. die Woche EDV-Tätigkeit  mit 12,00 EUR als Stundenlohn
und für die 3 Std. Tätigkeit als Hausmeister 11,00 EUR Stundenlohn zugebilligt bekommen.
Hatte 18 glückliche Jahre bei dem Verein, was sich aber seit dem 28.06.2019 unter dem seit dem 01.01.2019
neu im Amt befindlichen Vorstand Herrn Leibnitz schlagartig geändert hat.

Ab diesem Zeitpunkt wurde mir jede Möglichkeit genommen, verantwortlich meine EDV-Arbeit zu erfüllen.
Ich wurde als Arbeitnehmer nicht mehr ernst genommen und stand vor einer Mauer des Schweigens,
die mich psychisch absolut fertig gemacht hat. (Das war auch so von dem neuen Vorstand Herrn Leibnitz geplant.)

Habe jetzt zum 30.06.2021 bei diesem Verein gekündigt.
Sinn und Zweck dieser Vorgehensweise dieses neuen Vorstandes war es mir auf hinterhältige Art und
Weise eine Tätigkeit zum Mindestlohn von aktuell 9,60 EUR aufzudrängen.
Ich passte laut Aussage dieses Vorstandes nicht in das übliche Schema bei solchen Vereinen.

Dieses Schema des Vorstandes besagte, dass in diesem Verein ein schwerbehinderter
Minijobber nur 9,60 EUR Mindestlohn verdienen darf, unabhängig davon, wie anspruchsvoll die Arbeit ist.
Man hat mich dann dazu gebracht, trotz meines psychischen Handicaps und meiner latenten Selbstgefährdung
(war in der Zeit zweimal akut Suizidgefährdet) die EDV-Arbeit aufzugeben.

Hatte vorher mit EDV-Arbeit plus Hausmeistertätigkeit 403,00 EUR monatlich, nach Vertragsänderung
hatte ich mit 5 Std. Hausmeistertätigkeit noch 239,00 EUR monatlich.
Als Hausmeister wurden mir dann auch Steine in den Weg gelegt.
Habe dann noch 9 Std. als Kraft zum Fahrräder putzen und Wäsche per Fahrrad ausfahren
“angeboten” bekommen
zum gesetztlichen Stundenlohn von 9,60 EUR.

Diese Gesetzte, das Schwerbehinderte gemäß ihren Fähigkeiten einzusetzten sind, lesen sich zwar schön im Internet.
Habe mich dann von einem Anwalt, der Experte im Schwerbehindertenrecht und Sozialrecht ist
, beraten lassen.
Rechtlich hatte ich keine Chance dagegen Klagen zu können.

Hatte den Arbeitsvertrag über 5 Std. Hausmeistertätigkeit zu 239,00 EUR unterschrieben, bin da nicht vom Betriebsrat
informiert worden, dass ich diesen Vertrag nicht hätte akzeptieren müssen, sondern auf ein vernünftiges Angebot hätte warten können.
War von mir unterschrieben worden, nachdem ich 1 Jahr lang in diesem Verein psychisch fertig gemacht worden bin.

War aber leider nicht unzurechnungsfähig geworden, so dass die Unterschrift Rechtsgültigkeit hatte.
Inwolviert waren mein damaliger Vorgesetzter in PC Dingen bei diesem Verein, meine zugewiesene Vertrauensperson in
diesem Verein und die Schwerbehindertenbeauftragte in dem Verein auf Befehl des neuen Vorstandes Herrn Leibnitz,
der ja am 01.01.2019 seinen ersten Arbeitstag hatte.

Die Kündigung von mir wird zum 30.06.2021 rechtskräftig.
Bin intelligent, bin PC-mäßig und handwerklich begabt
und habe nun einen Internetauftritt unter
www.fsp-maerchen-muenster.de und www.fsp-entenhausen.de .
Auf diesen Internetseiten werden keine Klarnamen genannt, da ich da sonst rechtlich Probleme bekommen würde.


Der Vorstand des Vereins wird da Herr Leipnitz genannt, etc.
Außerdem habe ich einen DEMO Stand zusammengebaut, wo ich am 01.06.2021 schon vor der Geschäftsstelle des FSP Entenhausen e, V.
mit demonstriert habe. Die Internetadresse des Vereins ist www.fsp-????????.de , deren Inhalt kommt mir aber mittlerweile
wie Hohn vor.

Die nächste DEMO findet an der Einrichtung statt, wo dieser Vorstand Herr Leibnitz sein Büro hat.
Außerdem werde ich noch auf der Einkaufsmeile von Entenhausen öffentlich meinen Protest kundtun.

Rechtlich ist der Zug abgefahren, aber die Rechtsabteilung von Verdi hat mir empfohlen, es mit Öffentlichkeitsarbeit zu versuchen.
Habe auch schon die Lokalzeit Entenhausen vom WDR über die noch bevorstehenden Demos informiert und auch bei der Sendung
"Hart aber Fair" auf meinen Internetauftritt hingewiesen.

Anbei auch ein Foto vom 01.06.2021, wo ich mit meinem Stand demonstriert habe.
Bei Hart aber Fair habe ich auf die unhaltbaren Zustände in diesem Verein unter diesem neuen Vorstand hingewiesen
und auf das Problem von Arbeitnehmern hingewiesen, die keiner Tarifgruppe zugeordnet sind.

Muss ich dieses Schreiben noch als handschriftliches Schreiben persönlich an den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier
schicken, oder können Sie diese e-Mail direkt an den Bundespräsidenten weiterleiten?

Habe nur noch die Möglichkeit, durch Öffentlichkeitsarbei
t auf die seit dem 01.01.2019 herrschenden Mißstände in diesem Verein hinzuweisen.
Eine Unterstützung durch den Bundespräsidenten würde mich sehr freuen.

Im Anhang ein Foto von meiner bereits durchgeführten DEMO am 01.06.2021.

Mit freundlichem Gruss

Hans Entenhausenmann

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So sieht also die gemeine “Kampfente” aus!!!

M
E
I
N
E
 
A
R
M
E
E

 

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Denkanstöße: Was sind die möglichen Folgen, wenn ein an und für sich gutes System, wie die Psychiatrie in Entenhausen, pervertiert auf Veranlassung nur einer einzigen Person?
Der Betrachter dieser Website sollte sich dessen bewusst sein, dass auf dieser Website alles in “Zeitlupe” abläuft (aus Energiespargründen), damit mit der vorhandenen Restenergie die kompletten Abläufe dieser Geschichte noch im Detail zu Ende erzählt werden kann.